Ausbildung

Ziele

  • Die TeilnehmerInnen arbeiten an ihrer Persönlichkeitsentwicklung und setzen sich mit ihrer Lebensgeschichte auseinander und lernen ihre persönlichen Ressourcen als wesentliches Handwerkszeug für ihre Arbeit zu nutzen.
  • Die TeilnehmerInnen entwickeln die für prozessorientierte Gruppenarbeit notwendigen Haltungen wie Neutralität, Wertschätzung, Empathie und Kongruenz.
  • Die TeilnehmerInnen erweitern ihre methodischen und kommunikativen Fähigkeiten und ihr Wissen um gruppendynamische Prozesse. Sie werden befähigt, Gruppen in den verschiedensten Arbeitskontexten zu begleiten, zu leiten und ziel- und lösungsorientiert zu führen.
  • Die TeilnehmerInnen setzen sich mit Lebensbereichen wie Familie und Gesellschaft, Erziehung, Spiritualität, Sexualität, Gesundheitsförderung, Sterben und Trauern auseinander.

Ausbildungsinhalte

  • Kommunikation und Gesprächsführung
  • Methodik prozessorientierter Gruppenarbeit
  • Krisenintervention
  • Konflikte verstehen und bewältigen
  • sytemisches Beobachten und Verstehen von Familien
  • Entwicklungspsychologie
  • Konzepte der Gesundheitsförderung
  • Gruppenprozesse und -dynamik
  • Organisationsdynamik
  • Moderation und Präsentation
  • Selbsterfahrung

Methodik / Didaktik

In den Lehrveranstaltungen werden erfahrungs- und handlungsorientiert Wissen vermittelt sowie Fähigkeiten und Fertigkeiten geschult.

  • Selbstbeobachtung, Selbsterfahrung und Selbstreflexion sind Prinzip jeder Lehrveranstaltung
  • Üben während der Veranstaltungen, Praxisprojekte und eine Diplomarbeit ermöglichen die Umsetzung des Gelernten
  • Arbeitsgruppen und Supervision dienen der Unterstützung, Auseinandersetzung und Vertiefung
  • Eine christlich-spirituelle Grundhaltung ist Unterrichtsprinzip

Die Lehrgangsleitung stellt die Verbindung zwischen den einzelnen Lehrveranstaltungen her und begleitet die TeilnehmerInnen.